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Ergebnisse der Umfrage 08/02/04 An der Umfrage haben 51 Personen teilgenommen, und damit 7 Personen weniger als bei der letzten Umfrage. 1.&2) Unionsparlamentswahl Kandidaten welcher Partei würden Sie vorrangig wählen, wenn heute UP-Wahlen wären? ![]() Wenn man etwas erkennen kann an diesem Stimmungsabbild, dann dass die .pdf wahrlich nur ein Kurzzeitprojekt war. Die Begeisterung und die Anhänger sind ebenso schnell verschwunden, wie sie gekommen waren. Profitiert haben davon vor allem die linken Parteien. SPR und BZ konnten stark zulegen, während die bürgerlichen Parteien eher stagnierten. Allein die in die CDP gewandelte CSD konnte einen Zugewinn von 3% verzeichnen. Doch ihr geschätzter Wert bei einer tatsächlichen Unionsparlamentswahl dürfte sogar noch höher liegen! Desweiteren ist die KLP nach ihrem Wahlerfolg bei der letzten Unionsparlamentswahl ins Bedeutungslose gestürzt, wobei der Weggang von der engagierten KLP-Politikerin Sandra Bouvier symptomatisch sein dürfte. Prognostizierte Sitzzahl Bei diesen Prozentwerten und den Anzahl der zu prognostizierenden Anzahl der Stimmen für die Listen der Parteien ergibt sich bei der Sitzverteilung folgendes Bild: ![]() Rot-Grün könnte nach den DIS-Prognosen auch bei einer kommenden Wahl zusammen weiterregieren und kommt auf eine Mehrheit von 6 Sitzen, von wahrscheinlichen 11 Sitzen. Noch würde die .pdf im Parlament sitzen, doch dies ist wohlnur noch eine Frage der Zeit, bsi sie dort wieder verschwunden ist. Hingegen prognostiziert unser Institut durch einen Bedeutungsverlust von RVP und KLP derzeit einen Zugewinn bei der CDP. Doch muss man sagen, dass dieser zweite Sitz eine stetige Wanderschaft zwischen den drei bürgerlichen Parteien RVP, CDP und FDU vollzieht. ![]() Die Frage welche Person zur Wahl steht hat weiterhin an Gewicht gewonnen, wenn es um die Wahlkriterien geht. Auch zu welcher Partei die Kandidaten gehören ist weiter für 2/3 der Befragten der zwei wichtigste Faktor. Hingegen hat das Kriterium eines Wahlprogrammes erneut an Bedeutung verloren. Andere Wahlkriterien haben zwar an Bedeutung gewonnen, aber liegen weiterhin abgeschlagen hinten in der Entscheidungsfrage, wem die Wähler ihre Stimme geben wollen: Zu Ihnen gehörten Kompetenz, Aktivität, Sympathie, Sozialverhalten, Auftreten, Wahlslogans, Leistungen in der letzten Legislaturperiode und Integrationsfähigkeit. 3.) Welche Noten würden Sie den Politikern geben? ![]() ![]() Wie bisher jedes Mal hat auch dieses Mal wieder Rudy Baylor, der Ex-Kanzler, die schlechteste Bewertung erhalten, und zwar die bisher schlechteste jemals vergebene Wertung. DvA ist nach einem kurzzeitigen Hoch wieder abgestürzt. Kanzler Gravity konnte an Zustimmung gewinnen. Weiterhin an der Spitze der Wertungsliste steht der Grünenpolitiker von Stern, gefolgt von herrn Rothschild, der offensichtlich die Früchte seiner Arbeit für die Westlichen Inseln ernten kann. Erstaunlich gut schneidet Roland Burghammer ab, wenn man sein Wesen sieht, das durchaus als schwierig zu bezeichnen ist. ;) 4.) Sind Sie mit der Politik der Regierung insgesamt zufrieden?? ![]() Bei der Frage, wie man zur derzeitigen rot-grünen Regierung steht ergibt sich ein durchaus positives Bild. Knapp mehr als die Hälfte der befragten meinten, dass sie mit der Regierung zufrieden seien. Hingegen 40,4% äußerten sich negativ auf die Frage. 7,7% wollten zu dieser Frage keine Meinung abgeben. 5.) Sind Sie mit der Außenpolitik der Regierung im Besonderen zufrieden? ![]() Wurde die Frage auf die Zufriedenheit mit der Regierung eher positiv bewertet, so muss die Regierung in ihrer Aussenpolitik deutliche Kritik einstecken: 54,9% der Befragten sind nicht mit der Aussenpolitik der Unionsregierung zufrieden. Nur etwas mehr als ein drittel sind mit der Aussenpolitik zufrieden. Bemerkenswert ist, das auch Mitglieder und Anhänger der Regierungsparteien ihre Unzufriedenheit mit der Regierung Gravity in dieser Frage angaben. 6.) Entspricht die WiSim in Ratelon ihren Vorstelllungen einer WiSim? ![]() Die letzte Frage nach der WiSim zeigt eine breite Zufriedenheit mit der Art der WiSim. Nur Viertel der Befragten wünscht sich Änderungen an der WiSim-Form. |